- Offener Zugang für Jugendliche - unabhängig von Bildungsgrad und sozialer Zugehörigkeit
- Aktives Ansprechen von verschiedenen Zielgruppen
- Überparteilichkeit
- Einbindung in das Dornbirner Jugendnetzwerk
- Einrichtung einer angemessenen und eigenständigen Infrastruktur (Trägerverein, angestellte Koordinatorin, Büro für Jugendbeteiligung)
- Zusammenarbeit mit Dornbirner Schulen (z.B. KlassensprecherInnentreffen)
- Projektorientiertes Arbeiten, das sich vor allem an den einzelnen Vorschlägen und Anliegen der Jugendlichen ausrichtet
- Dialog mit der Stadtverwaltung und Politik
- kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit und Meinungsbildung in der Gesellschaft
- Vernetzung mit regionalen, landesweiten sowie internationalen Initiativen zur Förderung der Jugendbeteiligung
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