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EU Jugendkultur- und demokratieprojekt
mit Mörfelden-Walldorf (bei Frankfurt/M.), Offene Jugendarbeit Dornbirn, JugenDornbirn und der Stadt Dornbirn

Bereits seit 2010 gibt es mit Mörfelden-Walldorf eine beispielhafte Kooperation im Jugendbereich. In bester Erinnerung sind immer noch die aktiven Hilfeleistungen nach dem Jugendhausbrand im Oktober 2010.

Im bereits abgeschlossenen Projekt für Jugendkultur und Demokratie wurden vielfältige Kontakte geknüpft und Beziehungen vertieft. Rund 120 Freiwillige, Hauptamtliche und Jugendliche haben sich mit Musik, Tanz, Politischer Bildung, Graffiti, Spiel- und Sport beschäftigt. Hervorheben möchten wir dabei den Wahl-O-Mat zu den Europawahlen in der Jungen Halle, Dance-Battles, den Skateworkshop, Jugendkultur- und Politikworkshops und die zahlreichen Konzerte der Musiker und Musikerinnen. Im Mittelpunkt dabei stand aber auch das Lernen voneinander.

Jugendliche konnten durch die Begegnungen Erfahrungen in einer neuen Umgebung sammeln und neue Kompetenzen erwerben. Die Planung der Aktivitäten verlief stark partizipativ durch Miteinbeziehung der teilnehmenden Jugendlichen, die in regelmäßigen Treffen den weiteren Projektverlauf beeinflussten, sodass das Projekt laufend an die aktuellen Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst wurde.

Die Jugendlichen haben den Wunsch, sich weiterhin zu sehen, weshalb auch schon „private“ Treffen zwischen den Jugendlichen außerhalb des Projekts stattfanden. „Über die gemeinsame Arbeit beider Teams während des Vortreffens in Dornbirn ist – über die Inhalte des Projekts hinaus – ein sehr guter persönlicher Kontakt entstanden. Ebenso sind wir von der breiten Palette von Jugendkultur in Dornbirn beeindruckt“ so Jugendchef Harald Herdegen aus Mörfelden-Walldorf.

„Mörfelden-Walldorf war eine der wenigen Gemeinden und Einrichtungen, die nach dem Jugendhausbrand in Dornbirn konkret weitergeholfen hat. Die Erfahrungen aus ihrem Jugendhausbau waren eine gute Grundlage und Motivation für die Weiterarbeit“, so Jugendkoordinator Elmar Luger.

Von Dornbirner Seite wurde das EU-Programm durch die Jugendarbeiter Nina Humpeler und Sebastian Mischitz betreut.

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