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2. Kompetenzfrühstück

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Demokratiekompetenz stärken und Verantwortung tragen

Über Medien und Demokratie

Der Verein „jugendornbirn“ bringt Menschen zum Thema Demokratie zusammen.
Beim zweiten Kompetenzfrühstück in Kooperation mit Russmedia am 12. Oktober 2018 diskutierten über 40 Schülerinnen und Schüler der HTL, des BG und BORG Dornbirn mit 10 Erwachsenen über die Verantwortung der Medien in der Demokratie.

Zuvor konnten die Jugendlichen bei Gipfele und Kaffee den Ausführungen von VN-Politikredakteur Michael Prock zuhören und ihm Fragen zu Artikeln und Arbeitsweisen der VN stellen.
Danach wurde in kleinen Teams die Rolle der Medien als vierte Gewalt und wie jugendgerechte Berichterstattung aussehen würde erörtert.

Folgende Fragen wurden mit den Jugendlichen diskutiert:
• Welche Nachrichten schaffen es wie zu uns?
• Wie geschieht die Auswahl der Inhalte für die Berichterstattung?
• Wie sehen die Abläufe in der Berichterstattung aus?

„jugendornbirn“ bleibt ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um Beteiligungsmöglichkeiten in Schule und Freizeit geht und steht für Fragen und Ideen gerne zur Verfügung.

Bildergalerie

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Mädchentreff Onlinebeteiligung

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Mädchentreff Dornbirn-aOnline-Beteiligungsprojekt "Mädchentreff" in Dornbirn

Im Herbst 2018 wird in Dornbirn ein Mädchentreff eröffnet. Die Anmietung der Räumlichkeiten wurde vom Stadtrat beschlossen und die Dornbirner Mädchen konnten sich in die Vorbereitung bereits aktiv einbringen.

Die Stadt Dornbirn startet nun eine gemeinsame Aktion mit den Jugendvereinen aha, jugendornbirn und OJAD, bei dem alle Interessierten ab 4. Juni 2018 aktiv bei einer Online-Beteiligung mitmanchen können.

Mach mit. Sei dabei!

Das Onlineportal findet sich hier: https://vorarlberg.mitdenken.online/maedchentreff

Mädchen sind aktiv in die Sport- und Kulturszene eingebunden und nutzen – wie Burschen – ein vielfältiges Freizeitangebot. Mit dem Mädchentreff soll es ein ergänzendes Angebot in der – überwiegend männlich dominierten – offenen Jugendarbeit geben. Während ihrer Entwicklungsphase suchen Mädchen immer wieder gezielt Räume auf, um „unter sich zu sein”. Der geplante Mädchentreff in der Bergmannstraße ist zentral (Innenstadt) in der Nähe eines Parks, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar und in ruhiger Nachbarschaft gelegen. Mit drei Räumen auf circa 120 m² können die jungen Damen sich ausbreiten. „Die Mädchen können ab Montag, 4. Juni 2018 aktiv mitbestimmen, wie der Mädchentreff gestaltet sein soll, damit sie sich dort wohlfühlen und gerne aufhalten“, so Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann. Die Planungsgrundlage für die Umsetzung des neuen Mädchentreffs bildeten die wissenschaftlichen Studien „Lebenswelten“ der pädagogischen Hochschule Vorarlberg sowie eine Umfrage unter 170 Dornbirner Mädchen durch die FH Vorarlberg. Wir möchten einen Freiraum für Mädchen und junge Frau im Zentrum von Dornbirn bieten und freuen uns über viele Umfragen-Teilnehmerinnen“, ergänzt Jugendstadtrat Guntram Mäser.

Fragen:

  • Wie sollte der Mädchentreff organisiert und gestaltet werden, damit du dich dort wohlfühlst und gerne hingehst?

  • Welche Angebote soll es geben?

  • Wie sollen die Räume gestaltet sein?

  • Bei was würdest du aktiv mitmachen? Wie oft würdest du diesen Raum nutzen? Auf was ist besonders zu achten?

    Diese Fragen können ganz einfach bis 30. Juni 2018 im Onlinetool eingegeben werden und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse werden dann in die Umsetzungsplanung einfließen.

    Teilnahme Beteiligungsprojekt Mädchentreff Dornbirn

    Online: https://vorarlberg.mitdenken.online/maedchentreff

    SMS: T +43 676 800 555 170

    WhatsApp: T +43 676 800 555 170

    Die Teilnahme ist bis 30. Juni 2018 möglich.

    Weitere Informationen: Jugendabteilung der Stadt Dornbirn, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, T+43 5572 306 4400, www.dornbirn.at

 

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1. Kompetenzfrühstück

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Demokratiekompetenz stärken und Verantwortung tragen

"Demokraten fallen nicht vom Himmel"

Der Verein „jugendornbirn“ bringt Menschen zum Thema Demokratie zusammen.
Beim ersten Kompetenzfrühstück in Kooperation mit dem Medienträger Russmedia am
23. Mai 2018 diskutierten über 30 Jugendliche und Erwachsene über Möglichkeiten von Partizipation in Familie und Schule.

Die von Christian Weiskopf, dem Obmann von jugendornbirn, vorgestellten Ergebnisse des Jugendmonitors 2017 zeigten klar auf, dass neben Freunden die Familie und die Schule die wichtigsten Orte sind, an denen demokratisches Verhalten geübt und gelernt wird.
Die selben Ergebnisse zeigen auch Studien aus dem Europäischen Raum, die vom Jugendforscher Klaus Farin vorgestellt wurden. Wenn Schule als lernender Körper verstanden wird, in dem partizipative Methoden von allen Beteiligten erlebt und gelernt werden können, dann zeigt dies Wirkung in höher ausgeprägtem Engagement im Erwachsenenalter. Wenn man von Partizipation spricht, ist Schule der wichtigste Bereich. „Nach der primären Sozialisation innerhalb der Familie ist Schule der Ort, an dem erlebt werden kann, was Demokratie ist oder eben nicht.“ betonte Klaus Farin. Wenn junge Menschen nicht bereits in der Schule lernen, sich zu engagieren und dies als sinnvoll erleben und Spaß dabei haben, lernen sie es später meist nicht mehr.

Kaum noch Konflikte in der Familie
Was die Entwicklung auffällig zeigt, ist die stärker gewordene Ähnlichkeit von jungen Menschen mit ihrer Elterngeneration. Auf die Frage, was würdest du in der Erziehung deiner Kinder anders machen als deine Eltern, antworteten 90 % der Befragten mit „gar nichts“.
Dies unterstreicht ebenso die Schule als wichtigen Lernort für Demokratie.

„jugendornbirn“ bleibt ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um Beteiligungsmöglichkeiten in Schule und Freizeit geht und steht für Fragen und Ideen gerne zur Verfügung.

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Mobbingflyer 2018

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"Mobbing verletzt Menschen" - Mobbingflyer geht in die zweite Runde

Bei der Schülerfachtagung „Zeigt, was in euch steckt!“ im Dornbirner Rathaus haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ein vermehrtes Auftreten von Mobbing in Klassen bzw. an Schulen gesprochen. Die Ohnmacht zu handeln, welche bei Mobbing oft auftritt, hat den Verein „jugendornbirn“ dazu veranlasst, Tipps im Umgang mit Mobbing zusammenzufassen und in Form eines Flyers zu veröffentlichen.

Nach einer erfolgreichen ersten Ausgabe 2012 geht der Mobbingflyer nun in die zweite Runde: Wie wirkt sich Mobbing aus? Was tun, wenn ich gemobbt werde? Was kann der Beobachter tun und was die Schule? Alle diese Fragen werden im neu aufgelegten Flyer beantwortet.

Auch die Digitalisierung spielt eine große Rolle in Zusammenhang mit Cybermobbing. Durch die Anonymität und das sehr schnelle Verbreiten von Inhalten an ein breites Publikum, kann diese Art von Mobbing verheerende Folgen haben. Vor allem endet Cybermobbing nicht wenn die Schule vorbei ist.

Jedes zehnte Kind bzw. jeder zehnte Jugendliche ist von Mobbing betroffen und die Folgen können bis zum Selbstmord führen. Umso wichtiger ist es, gegen jede Art von Mobbing vorzugehen, es zu verhindern bzw. zu beenden. Denn Mobbing verletzt Menschen.

Flyer können hier angefordert werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

MobbingNEU

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Dornbirner Jugendmonitor 2017, Bildünger 2018

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Hohes Demokratiebewusstsein bei Jugendlichen in Dornbirn

Strategie der Stadt Dornbirn, im Jugendbereich verstärkt mit „jugendornbirn“, mit der Offenen Jugendarbeit und den Schulen zu kooperieren, zeigt Wirkung

Das Verständnis für demokratische Grundwerte ist unter Dornbirns Jugendlichen hoch bis sehr hoch ausgeprägt. Allerdings zeigt knapp ein Viertel von ihnen eine indifferente und jeder zwanzigste eine stark unterdurchschnittliche demokratische Haltung. Das ergab eine Befragung von 855 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Schulstufen in Dornbirn. Diese wurde 2017 von der Fachhochschule Vorarlberg im Auftrag des stadtnahen Vereins „jugendornbirn“ durchgeführt. Mittels eines Tages-Workshops wurden die Ergebnisse dieses Jugendmonitors nun reflektiert und als konkrete Maßnahmen für 2019 ausformuliert.

„Die hohe Beteiligung von Jugendlichen an der Studie zeigt eindrucksvoll das Interesse junger Menschen an Themen wie Mitbestimmung und an politischen Inhalten. Die Stadt fördert dies mit zahlreichen Aktionen, wie z.B. den jährlichen Klassensprechertreffen und sieht das Ergebnis der Studie auch als Auftrag, weitere Aktivitäten zu setzen“, sagt Dornbirns Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann.

Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurden in einem Tages-Workshop unter dem Titel „Bildünger“ unter anderem folgende Ideen für Umsetzungsmaßnahmen für 2019 festgelegt:

  • Erstellung eines Demokratie-Toolkits: Die Methoden des Demokratie-Toolkits soll anregen, sich mit Demokratie zu beschäftigen und deren Wirkungen erlebbar zu machen. Die Methoden können in der Schule, in der Familie oder im Beruf eingesetzt werden.
  • Klassenrat 4.0: Gemeinsam mit der Schule soll der Klassenrat flächendeckend in Dornbirner Schulen eingeführt werden.
  • Philosophie und Demokratie miteinander verknüpfen und erlebbar machen: Philosophische Konzepte der Demokratie spielerisch erlernen

Diese Ideen werden bis Herbst konzipiert und beim österreichweiten Projekt www.bilduenger.at von Ashoka, der weltweit führenden Organisation für soziales Unternehmertum, eingereicht. „Wir freuen uns, diese Herausforderungen mit so einem kompetenten Partner anzugehen und sind schon ganz gespannt, wie sich das Ganze entwickeln wird“, so Jugendkoordinator Elmar Luger. Ashoka hat für „Bildünger“ die Stadt Dornbirn als Projekt des Bundeslandes Vorarlberg ausgewählt.

„jugendornbirn“-Obmann Christian Weiskopf spricht in dem Zusammenhang der Stadt Dornbirn „höchstes Lob“ aus: „Nach 2012 wurde wiederum eine Untersuchung unter Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Schulstufe durchgeführt, die teilweise sehr ermutigende Ergebnisse zu Tage gebracht hat. Darauf kann aufgebaut werden, daraus können gute Schlüsse für die Zukunft gezogen werden. Besonders erfreulich ist das signifikant hohe Demokratieverständnis der Jugendlichen - aber auch hier gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, die in Details sichtbar werden.“ So sollte nach Ansicht von Elmar Luger unter anderem „die Partizipation in der Schule und am Wohnort vielseitig gefördert werden“.

Studienautor Prof. Dr. Frederic Fredersdorf von der Fachhochschule Vorarlberg sieht im Jugendmonitor „eine zukunftsweisende Richtung zur Demokratieentwicklung“: „Die Studie zeigt, wie wichtig es ist, demokratische Werte und Verfahrensweisen systematisch zu vermitteln und einüben zu lassen. Neben dem Elternhaus erweist sich hierfür die Schule als zentrale Bildungsinstanz; auch die Heimatgemeinde und Vereine können einen wertvollen Teil dazu beitragen.“ So sollten pädagogisch Verantwortliche Jugendliche verstärkt in demokratische Entscheidungsprozesse einbinden. Inwiefern dies zu einer gesteigerten demokratischen Haltung und Beteiligung der Zielgruppe führt, könnten weitere Wiederholungs-Umfragen darstellen.

Statements von Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Tagesworkshops “Bildünger“:

David Starchel  kleinDavid Starchel, Schülerclub: „Durch mein Jus-Studium habe ich einen sehr starken Bezug zur Demokratie, zudem bin ich bei einer Studentenorganisation, bei der das Thema Demokratie eine sehr große Rolle spielt. Aber auch privat ist es ein Thema, das mich sehr beschäftigt, auch auf politischer Ebene. Der Workshop ‚Bildünger‘ hat mir sehr gut gefallen. Man sieht unterschiedlichste Ideen aus verschiedensten Perspektiven. Es wurde mir klar, wie viele Möglichkeiten es gibt, Demokratie zu vermitteln und beizubringen.“

Gabriele Willhelmer klein

Gabriele Willhelmer, Young Caritas: „Prinzipiell finde ich es wichtig, dass Demokratie als solches in Österreich existiert. Ich sehe es als Errungenschaft unserer Gesellschaft. Leider verliert das Privileg der Demokratie immer mehr an Bedeutung. Vor allem bei den Jugendlichen ist das sehr stark zu spüren. Ich finde es sehr Interessant und wichtig, dass es solche Workshops wie den ‚Bildünger‘ gibt. Man lernt viele neue Menschen kennen und hat so die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzten und Ideen auszutauschen.“

Steffi Krüger kleinSteffi Krüger, Junge Kirche Dornbirn: „Für mich ist Demokratie ein Grundverständnis, auf der unsere gesamte Gesellschaft aufgebaut ist. Es ist wichtig, dass jeder Mensch gleich ist und sich mit seinen Rechten und Pflichten einbringen kann bzw. die Gesellschaft mitgestalten darf. Ich habe heute jede Menge neuer Leute, die in der Jugendarbeit in Vorarlberg aktiv sind, kennengelernt und durfte zudem einen sehr spannenden Workshop genießen, den ich jedem nur empfehlen kann.“

Christian Weiskopf kleinChristian Weiskopf, Obmann "jugendornbirn": „Mein Interesse an der Demokratie wurde schon sehr früh geweckt. Dieses Interesse hat mich dann so gepackt, dass ich 2012 sogar meine Master-Thesis ‚Kann man Demokratie lernen?‘ dazu verfasst habe. Das Resultat ist: Ja, man kann Demokratie eindeutig lernen. Der Workshop ‚Bildünger‘ zeigte wieder einmal, dass es möglich ist. Es waren unterschiedlichste Teilnehmer, wobei alle unterschiedliche Ideen dabei hatten.“

Michael Hagelmüller kleinMichael Hagelmüller, Ashoka: „Es war wirklich phänomenal. Die Kommunikation war von Anfang an wirklich gut. JugenDornbirn hat einen sehr großen Beitrag zum heutigen Tag geleistet. Aus allen nur denkbaren Sektoren waren Vertreter da, die motiviert und interessiert am Workshop teilgenommen haben. Vielen Dank!“

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Fachtagung 2018

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Schülerfachtatung informiert und vernetzt Dornbirns Klassensprecher

„Alleine hat man keine Chance gegen Mobbing“

Am 14. Februar 2018 trafen sich mehr als 130 Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren zur traditionellen Schülerfachtagung im Dornbirner Rathaus. Themen wie Mobbing im Schulalltag, safer Internet, Jugendmonitoring wie Rechte & Pflichten eines Klassensprechers standen im Mittelpunkt.

„Mobbing im Schulalltag“ Neben der rechtlichen Aufklärung werden Formen von Gewalt- und Konfliktlösungsstrategien und der persönliche Umgang mit Frust und Aggression gezeigt.

„safer Internet“ Junge Menschen werden dazu befähigt, einen vernünftigen, reflektierten Umgang mit dem Internet zu entwickeln. Ziel ist es, die Eigenverantwortlichkeit zu stärken und einen eigenen Standpunkt zu finden. Die Jugendlichen lernen die Risiken richtig einzuschätzen. „Jugendmonitoring: Dornbirner Jugendstudie“ Im Frühjahr 2017 wurde im Auftrag von „jugendornbirn“ eine Studie zum Thema Jugendmitbestimmung in Dornbirn durchgeführt. Die Ergebnisse liegen vor und der Workshop baut auf diesen auf und beschäftigt sich mit den demokratischen Grundwerten und wie diese in Schulen, Familien und Freundeskreis verbreitet werden können.

Rechte und Pflichten eines Klassensprechers“ Die Jugendlichen bekommen einen Überblick über ihre Rechte und Pflichten, bekommen Tipps und Tricks und werden in ihrem Tun und Handeln gestärkt.

Was sagen die Teilnehmer?

Ümmü kleinÜmmü Eser NMS Bergmannstraße: Eine meiner Mitschülerinnen wurde früher gemobbt. Alleine konnte ich nicht viel dagegen unternehmen, deswegen habe ich den Kontakt zu ihr gesucht. Nach einiger Zeit und durch die Hilfe von einigen Klassenkameraden konnten wir dem Horrorszenario eine Ende setzten. Durch den Workshop „Mobbing im Schulalltag“ weiß ich nun, wie man am besten gegen Mobbing vorgehen kann. Fabienne klein

Fabienne Schwendinger NMS Baumgarten: Ich habe zum Glück noch keine Erfahrungen mit Mobbing machen müssen. Allerdings haben wir in der Klasse einen Mitschüler mit einer Beeinträchtigung, weswegen er von vielen Mitschülern gehänselt und gemobbt wird. Ich finde es gut, dass es Workshops wie „Mobbing im Schulalltag“ gibt, damit man lernt, dass Mobbing ernsthaft Menschen verletzten kann.

Raimund klein

Raimund Lau HTL Dornbirn: Bereits schon in der Volkschule gab es minimale Ansätze von Mobbing, jedoch später in der Hauptschule wurde es zu einem allgegenwärtigen Thema. Ich selbst bin bereits schon mit Mobbing konfrontiert worden, jedoch meistens nur aus der Position des Beobachters. In unserer Schule gibt es Gott sei Dank Maßnahmen gegen Mobbing, denn alleine kommt man aus diesem Teufelskreis nicht mehr heraus.

Bedirhan klein

Bedirhan Sanriay NMS Markt: Viele Dinge aus dem Workshop „saferInternet“ waren mir bereits bekannt. Allerdings habe ich viele neue wichtig Informationen erhalten zum Beispiel über Urheberrechte. Am interessantesten fand ich das Thema Fotorechte und was passieren kann wenn man diese missachtet. Zudem sahen wir noch spannende Statistiken über die aktuellen Social-Media Plattformen. Ich finde die Schülerfachtagung eine super Veranstaltung und kann jedes Mal eine Menge lernen.

Leonardo kleinLeonardo Golubovic, BG Dornbirn: Ich kannte mich im Thema Mobbing bereits sehr gut aus, da ich selbst lange Zeit von Mobbing betroffen war. Da es von Seiten der Schule leider keine wirklichen hilfreichen Maßnahmen gegen Mobbing gab, finde ich es sehr gut, dass es Anti-Mobbing Workshops, wie auch auf der Schülerfachtagung, gibt, denn alleine hat man keine Chance gegen Mobbing. Elena klein

Elena Mihelcic, BRG Schoren:Zum Glück musste ich noch keine Erfahrungen bezüglich Mobbing sammeln. Allerdings war mein Bruder längere Zeit betroffen. Leider blieb es nicht nur beim „normalen“ Mobbing, sondern ging dann auch noch in Cybermobbing über. Da die Schule nicht wirklich was dagegen unternimmt, finde ich diese Workshops sehr wichtig.

Fotos © Horst Huber

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Skateplatz Onlinebeteiligung

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SkaterDeine Meinung zum Skateplatz in Dornbirn ist gefragt!

Erstmals findet in Dornbirn eine online-Jugendbefragung zur Gestaltung des zukünftigen Skateplatzes am Dornbirner Bahnhof statt. Mit nur wenigen Klicks kann man sich auf https://vorarlberg.mitdenken.online/skaten_dornbirn einloggen und bis Sonntag, 8. April 2018 seine Meinung abgeben. Ebenso kann man ganz unkompliziert eine WApp oder SMS an folgende Handynummer schicken: +43 676 800 10 49 59. Mach mit – sei dabei! Deine Meinung zählt!

Um was geht es?

Wie sollte unser neuer Skateplatz in Dornbirn gestaltet sein, damit sich junge Menschen dort gerne aufhalten und gut skaten können? Wir wollen gemeinsam mit allen Interessierten klären, wie ein Skateplatz gestaltet sein sollte, damit man sich dort wohl fühlt. Sagt uns, worauf bei der Gestaltung besonders geachtet und was nicht vergessen werden sollte.

In den vergangenen Jahren wurde in Dornbirn intensiv über die Verbesserung des Angebotes für Skaterinnen und Skater diskutiert. Mehrere Gemeinden in Vorarlberg verfügen über regional bedeutsame Skateanlagen, vereinzelt haben diese sogar überregionale Bedeutung.

Die Stadt Dornbirn plant die Errichtung eines ca. 500 m² großen Skateplatzes auf dem Gelände des Parkplatzes am Bahnhof, welcher insbesondere den Bedarf von “Anfängern” und “jüngeren Skatern” decken soll.

Der Standort zeichnet sich durch die zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit, insbesondere mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus. In unmittelbarer Nähe befinden sich zudem weitere Einrichtungen für Jugendliche, so das VISMUT in der Schlachthausstraße wie auch das aha beim Bahnhof. Ein weiterer wichtiger Standortvorteil ist, dass kaum bzw. nur in größerer Entfernung eine Wohnnachbarschaft vorliegt. Nach der Eröffnung wird der Platz im Rahmen der Mobilen Jugendarbeit durch die “Offene Jugendarbeit Dornbirn” begleitet.

Im Beteiligungsprojekt sollen möglichst viele junge Dornbirnerinnen und Dornbirner eingebunden und beteiligt werden. Ziel ist es, eine gute Planungsgrundlage zu schaffen. Folgende Fragen sind von zentraler Bedeutung:

Wie muss der neue Platz gestaltet sein, damit du dich dort gerne aufhältst? Welche Geräte sollen angeschafft werden? Kannst du dir vorstellen, dass du beim Aufbau mithilfst? Welche Regeln sind für einen reibungslosen Ablauf wichtig? Was soll UNBEDINGT Berücksichtigung finden?

Nähere Informationen Weitere Informationen zum Skateplatz Dornbirn erhältst du in der Jugendabteilung der Stadt Dornbirn, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. +43 5572 306 4400.

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