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Lange Nacht der Partizipation

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Lange Nacht der Partizipation

Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Projekten zu beteiligen gehört zu einem modernen Stil von Politik, und Verwaltung. In vielfältigen Projekten haben auch Dornbirns Bürgerinnen und Bürger sich in den letzten Jahren erfolgreich eingebracht. Die lange Nacht der Partizipation ist eine dieser erfolgreichen Beteiligungsveranstaltungen. „Die Lange Nacht der Partizipation zeigt eine beeindruckende Vielfalt von Beteiligungsmöglichkeiten. Der Abend soll alle ermutigen, verstärkt Bürger und Bürgerinnen einzubinden. Die Veranstaltung gibt den Bemühungen in Dornbirn Schwung für die nächsten Jahre“, freut sich Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann.

27 Projekte und tausende gute Ideen
Insgesamt erzählten am 16. Mai 2019 mehr als 27 interessante Beteiligungsprojekte aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Südtirol und Vorarlberg aus den verschiedenen Bereichen Zusammenleben, Kinder- und Jugendbeteiligung, Bürgerbeteiligung, Bildung, Wirtschaft, Umwelt, Demokratie und Jugend-Politik ihre Geschichte. Als Key-Note-Speakerin konnte die bekannte Vorarlberger Politikwissenschaftlerin Dr. Kathrin Stainer-Hämmerle gewonnen werden.

Mitbestimmung in Vereinen einmal anders: TC Freisenbruch/Essen
Ein besonderer Impuls lieferte der TC Freisenbruch aus Essen. Bei diesem unterklassigen Fußballverein können die aktuell 600 Mitglieder aktiv alles mitbestimmen: Eintrittspreis, Würstelpreis, Spielertransfer, Ablösesummen, Trainerentlassung, Mannschaftsaufstellung etc. Anders als beim bekannten Onlinespiel „FIFA Manager 2019“ haben die Entscheidungen der Mitglieder verbindliche Auswirkungen in die Realität. Kürzlich wurde der Verein für seine Verdienste in der Integrationsarbeit ins Bundesprogramm "Stützpunktvereine Integration durch Sport“ des DFB in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration aufgenommen. Der Verein gilt im Ruhrgebiet als Leuchtturmprojekt. Der nach eigenen Angaben erste volldigitalisierte Fußballverein Deutschlands konnte kürzlich in China bei der Internationalen Sportartikelausstellung ISPO ihr Konzept einem großen Interessentenkreis vorstellen. Der TC Freisenbruch deckt mit seinem Konzept vielfältige Themen ab: Mitbestimmung, Jugendarbeit, Vereinsidentität, Identität zum Lebensraum, Beteiligung, Engagement, Integration und Digitalisierung.

Beispielhafte Kooperation
Ein besonderes Highlight ist die Einbindung der Schüler und Schülerinnen der Polytechnischen Schule Dornbirn in Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Junge Menschen lernen so die Vielfalt der demokratischen Beteiligungskultur kennen. Die lange Nacht der Partizipation wird wie bereits 2015 und 2017 in Kooperation der FH Vorarlberg, Zukunftsbüro, Polytechnische Schule, jugendornbirn und Stadt Dornbirn durchgeführt.

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3. Kompetenzfrühstück

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Demokratiekompetenz stärken und Verantwortung tragen

Über EUROPA

Der Verein „jugendornbirn“ bringt Menschen zum Thema Europa zusammen.

Beim dritten Kompetenzfrühstück in Kooperation mit Russmedia am 08. Mai 2019 diskutierten 3 Klassen des BRG Dornbirn Schoren mit Dr. Wolfgang Weber über das Thema Europa und warum wählen gehen wichtig ist.

Zuvor konnten die Jugendlichen bei Gipfele und Kaffee den Ausführungen von Dr. Wolfgang Weber folgen, welcher unter anderem erklärte warum eine Parlamentswahl wichtig ist und was eine Wahl alles verändern kann. Außerdem erwähnte er die Macht eines jeden einzelnen mit seiner Stimmabgabe und wie man Kandidatin oder Kandidat bei einer Wahl werden kann.

Danach wurden in kleinen Teams die neuen Informationen diskutiert.

Folgende Fragen wurden den Jugendlichen gestellt:

  • Was von dem Gehörten ist für mich interessant und wichtig?
  • Wieso werde/würde ich an der Europawahl teilnehmen (nicht teilnehmen)?
  • Welche Informationskanäle kenne und nutze ich um eine gute Wahlentscheidung zu treffen?

„jugendornbirn“ bleibt ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um Beteiligungsmöglichkeiten in Schule und Freizeit geht und steht für Fragen und Ideen gerne zur Verfügung.

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Junge Halle 2019

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Wahlen sind keine Tiere!

Aktion zur Sensibilisierung Jugendlicher in Bezug auf ihr Wahlrecht zu den Europawahlen 2019

In der Jungen Halle (Halle 8) bei der Vorarlberger Frühjahrsmesse SCHAU! in Dornbirn, vom 4. bis 7. April 2019, trafen sich Jugendliche, um sich, neben den Themen: Migration, Ausbildung, Freizeitaktivitäten u.v.m., ein Bild über die Europawahlen am Stand von jugendornbirn zu machen. Die Messe wird jährlich von ca. 60.000 Menschen besucht.

Unter dem Motto: „Wahlen sind keine Tiere!“ können sich Messebesucher und Jugendliche über die Europawahl sowie die Aufgaben des Europäischen Parlaments informieren. Auf einer Europa-Landkarte wurde der Geburtsort von Verwandten und Familienmitgliedern markiert und so wurde multikulturelle Beziehungen in Europa und darüber hinaus sichtbar gemacht.

Bei einem Gewinnspiel wurden zwei Busreisen für 2 Personen in den Europapark nach Rust verlost!

Auswertung der gesammelten Daten
471 Postkarten wurden ausgefüllt.
• Über 16-jährige 67 % (308)
• davon aus dem Bezirk Dornbirn 29% (90)
• wahlberechtigte Teilnehmer aus Vorarlberg (201)
• geben an zur EU Wahl zu gehen 83 % (167)
• weiblich 64% (296), männlich 35% (165), 2 % ungültige

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Wahlen sind keine Tiere - EU-Wahlen

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JugenDornbirn startet vor Europawahl im Mai eine Kampagne fürs Wählen gehen 
Kampagne fürs "Wählen gehen!" gestartet

Jugendliche ab 16 und EU-Bürger dürfen an der Europawahl teilnehmen - aber: Die Eintragungsfrist für nicht österreichische Unionsbürger läuft bereits am 12. März ab

Unter dem Motto „Wahlen sind keine Tiere“ startet der stadtnahe Verein „jugendornbirn“ eine Kampagne, um vor allem Jugendliche und junge Menschen zur Stimmabgabe bei den Wahlen zu bewegen. Der Zeitpunkt des Starts ist bewusst gewählt, weil bereits am 12. März eine wichtige Frist abläuft: Alle Unionsbürger ab 16 mit Hauptwohnsitz in Österreich und ohne österreichische Staatsbürgerschaft müssen sich bis dahin in die EU-Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eintragen. Dann können sie an den Europa- und später an den Bürgermeister-bzw. Gemeinderatswahlen hierzulande teilnehmen, auch wenn das Wahlalter ihres Heimatlandes – wie zum Beispiel jenes in Deutschland - erst mit 18 beginnt.

„Unsere Kampagne soll dazu beitragen, dass sich mehr junge Menschen für Politik und die Wahlen interessieren und auch rechtzeitig mit dem nötigen Wissen ausgestattet sind. Denn eine der Hauptaufgaben unseres Vereins ist es, die Jugendbeteiligung zu fördern. In dem Bereich ist es besonders wichtig, Wahlen als wesentlichen Bestandteil für Mitbestimmung verstehbar zu machen“, sagt der Obmann des Vereins, Christian Weiskopf, MSc. Die vielfältigen Aktionen des Vereins beziehen sich nicht nur auf die für 26. Mai 2019 anberaumten Wahlen zum Europaparlament, sondern auch auf die Landtagswahlen im September 2019 und die Bürgermeister-/Gemeinderatswahlen im März 2020.

Vielfältige Aktionen 2019/20 geplant

Auftakt für eine erste Aktion ist die Frühjahrsmesse SCHAU! in Dornbirn. Dort treffen sich von 4. bis 7. April am Stand von "jugendornbirn" Jugendliche in der Jungen Halle (Halle 8), um sich neben den Themen Migration, Ausbildung, Freizeitaktivitäten auch ein Bild über die Europawahlen zu machen. Neben allgemeinen Informationen informiert der Verein konkret über die Aufgaben des Europäischen Parlaments. Auf einer Landkarte kann der Geburtsort von Verwandten und Familienmitgliedern markiert werden, was die multikulturellen Beziehungen in Europa und darüber hinaus sichtbar macht. Darüber hinaus beteiligt sich der Verein JugenDornbirn an der österreichweiten Aktion https://www.diesmalwaehleich.eu/

WICHTIG! EU-Bürger müssen sich bis 12.3.2019 für die EU-Wahl registrieren

Der Verein "jugendornbirn" macht zudem darauf aufmerksam, dass Jugendliche ab 16 Jahren und EU-Bürger bei den Europawahlen wahlberechtigt sind. Allerdings müssen sich Unionsbürger ab 16 Jahren, welche die österreichische Staatsbürgerschaft nicht besitzen, bis zum 12. März in die Europa-Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eintragen, um das Wahlrecht ausüben zu können. Diese Eintragung kann mit dem Formular „Antrag auf Eintragung in die Europa-Wählerevidenz für Unionsbürger(innen), die innerhalb des Bundesgebietes ihren Hauptwohnsitz haben“ erfolgen. Bei der Antragstellung müssen Sie einen gültigen Identitätsausweis vorlegen und unter anderem erklären, dass Sie bei Wahlen zum Europäischen Parlament die österreichischen Mitglieder wählen wollen. Der Antrag muss im Rathaus bzw. Gemeindeamt persönlich abgegeben werden.


Factbox Europawahlen:
• Europawahlen: https://www.europawahl.eu/
• Website Innenministerium: https://www.bmi.gv.at/412/Europawahlen/
• Infos zum Eintrag in die Wählerliste inkl. Möglichkeit zum Download des Antrags: https://www.bmi.gv.at/412/Europawahlen/Informationen_fuer_nicht_oesterreichische_Unionsbuerger_innen.aspx

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Fachtagung 2019

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 Schülerfachtatung ganz im Zeichen der Mobilität

„In Zukunft wird sich noch viel ändern“

Kürzlich trafen sich mehr als 125 Klassensprecher (50 Mädchen, 75 Buben) aus 12 Schulen zwischen 12 und 15 Jahren zur traditionellen Schülerfachtagung im Dornbirner Rathaus. Dieses Jahr stand das Thema „Mobilität in Vorarlberg“ im Mittelpunkt.

Seit Januar 2018 wird das Mobilitätskonzept des Landes Vorarlberg von einem Team mit unterschiedlichen Expertisen überarbeitet. Im Juni 2018 wurden Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgerrat eingeladen um die Themen weiter zu bearbeiten. Das Mobilitätskonzept betrifft alle Vorarlberger Bürgerinnen und Bürger und wird ab April 2019 öffentlich aufgelegt. Die Schülerfachtagung „Zeig was in dir steckt!“ am 27. Februar 2019 gab den Schülerinnen und Schülern die Chance, das Mobilitätskonzept zu verstehen, ihre Meinung dazu zu äußern und weitere Ideen einzubringen. Für das Expertenteam ist dieser Workshop eine Chance ein erstes Stimmungsbild von den Jugendlichen zum Konzept zu bekommen und die Wünsche und Bedürfnisse der jugendlichen Lebenswelten kennenzulernen und mit dem neuen Mobilitätskonzept darauf reagieren zu können.

Das sagen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Interview Fabio klein

Fabio Sportgymnasium Dornbirn: Ich finde die Schülerfachtagung sehr gut, denn hier kann man mitentscheiden was in der Zukunft im Bereich Mobilität passiert. Ich nütze regelmäßig mein Moped, für mich ist es am bequemsten und bin dadurch auch am schnellsten. Ich glaube, dass die Autos der Zukunft größtenteils elektrisch angetrieben sein werden, weil man die Abgaswerte unbedingt wieder senken muss.

Interview Mathias klein

Mathias BG Dornbirn: Ich nutze am Meisten die Radwege und bin der Meinung, dass man diese verbessern und breiter machen muss. Dann werden sicher auch wieder mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren. Obwohl ich den Moped Führerschein machen werden, möchte ich die kurzen Strecken zu Fuß gehen, denn man muss unbedingt auf die Umwelt achten. 

Interview Sophie klein

Sophie HTL Dornbirn: Ich gehe regelmäßig mit dem Bus in die Schule, jedoch ist dieser am Morgen meistens sehr voll und kommt auch oft deutlich verspätet. Heute konnte ich die Verantwortlichen fragen, ob es vielleicht Möglichkeiten gibt um das zu ändern. Vor der Fachtagung habe ich mir eigentlich noch nicht wirklich Gedanken über das Thema Mobilität gemacht, aber ich finde das Thema sehr interessant und es ist ebenfalls auch sehr wichtig das man uns darüber informiert.

 

Interview Andjela kleinAndjela BG Dornbirn: Hier bei der Fachtagung konnte ich sehr viel über die Mobilität in Vorarlberg lernen und ich fand es sehr gut, dass man uns mit eingebunden hat. Die Umfrage mit Kahoot habe ich ebenfalls gut gefunden. Die Zug- und Busverbindungen sollte man am Wochenende verbessern, denn dadurch hat man viel weniger Stress und ist auch flexibler.

 

Interview Milijana kleinMilijana NMS Bergmannstraße: Ich nütze am meisten den Bus, aber ich versuche auch so oft wie möglich die kürzeren Strecken zu Fuß zu gehen. Eine Verbesserung für den Busverkehr wäre, dass diese deutlich häufiger kommen und größer wären. Die Fachtagung war für mich sehr hilfreich und ich konnte viel Wissen mitnehmen.

 

Interview Severin kleinSeverin BG Dornbirn: Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, dass man sich über die Mobilität in Vorarlberg informiert und was man verbessern kann, weil es nicht nur uns betrifft, sondern auch unsere Umwelt. In der Zukunft wird sich noch viel ändern, denn ich bin überzeugt das immer weniger Menschen Autos haben werden, weil kein Platz mehr vorhanden sein wird. Deshalb wird Carsharing immer ein wichtigeres Thema werden und ein fester Bestandteil unserer Zukunft sein.

 

 

Fotos © Horst Huber

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Zukunftsforum Bildung

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Wir waren dabei!

Zukunftsforum Bildung am 25. Februar 2019

Viele Menschen gestalten Bildung in Österreich: Jugendarbeiter, Eltern, Pädagogen, Sozialunternehmer, Entscheidungsträger aus Staat und Wirtschaft, und Kinder und Jugendliche selbst. Und es braucht alle, um die Zukunft der Bildung zu gestalten!

Am Zukunftsforum Bildung machen wir uns gemeinsam auf den Weg, lernen voneinander und finden neue Lösungswege.

• Podium mit Bundesminister Heinz Faßmann, Christiane Spiel (Universität Wien) und Ulrike Sommer (RuhrFutur)
• Keynote-Speaker Sugata Mitra
• Erfolgreiche und wirkungsvolle Bildungsprojekte aus Österreich und aus dem Ausland
• Gemeinsame Workshops mit Entscheidungsträger, Geldgeber
• Workshops zu folgenden Themen: 21st Century Skills (OECD), Storytelling, Wirkungsorientierung und -messung, Finanzierung und weiteren Themen
• Workshops für HR-Verantwortliche
• Experten-Workshops aus dem Bereich Bildungsforschung
• Workshops im Bereich Digitale Kommunikation und e-Learning u.a. mit Digitale Helden aus Deutschland
• Workshops zum Thema „Stimme der Jugendlichen“ aus Schule und Lehre

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Klassensprechertreffen 2018

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politisch bilden, netzwerken und Jugendliche beteiligen 

Am 17. Oktober 2018 trafen sich bereits zum 27. Mal 76 Klassensprecher (33 Mädchen und 43 Burschen) aus 10 Schulen und 43 Klassen im Dornbirner Rathaus. Seit 1996 gibt es diese Form der Jugendbeteiligung in Dornbirn.

Der Sitzungsaal im Rathaus verwandelte sich für einen Vormittag zu einem „Jugendmarktplatz“. In lockerer Atmosphäre konnten sich die Jugendlichen Tipps und Infos im bestehenden Jugendnetzwerk holen. Mit dabei waren dieses Jahr das aha, die Offene Jugendarbeit Dornbirn, die Kinder- und Jugendanwaltschaft, die Berufsorientierung des BIFO und die Koordinierungsstelle „AusBildung bis 18“.

Beim Klassensprechertreffen bekommen die Jugendlichen die Chance, sich mit der Rolle als Klassen-sprecher auseinanderzuset¬zen. Zudem stellten sich verschiedene Dornbirner Jugendorganisationen vor, sie lernten die Grenzen und Möglichkeiten der Stadtpolitik kennen und konnten sich beim Europaworkshop persönlich einbringen.

Die Workshops beim Klassensprechertreffen 2018 waren:

  • Rechte und Pflichten der Klassensprecher
  • Entscheidungsebenen Stadt / Land / Österreich / EU
  • Jugendmarktplatz Angebote zum Mitmachen im bestehenden Jugendnetzwerk (inkl. Kinder- und Jugendanwaltschaft, BIFO und KOST - Ausbildungspflicht bis 18)
  • Europa (anlässlich Kulturperspektiven 2024)

Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Die Jugend ist die Zukunft unserer Stadt und ihre Meinung zählt. Das Klassensprechertreffen ist gelebte Bürgerbeteiligung.“

Was sagen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Mathias kleinMathias, BG Dornbirn: „Ein Klassensprechertreffen ist aus meiner Sicht sehr wichtig, denn eigentlich nur hier kann man lernen was man als Klassensprecher alles machen muss. Mir hat alles gut gefallen vor allem der Workshop Entscheidungsebene Stadt/ Land/ Bund/ EU, dort habe ich gelernt für was die alle zuständig sind.“

 

Sarah kleinSarah, Mittelschule Lustenauerstraße.: „Ich finde ein Klassensprechertreffen gut, weil man hier informiert wird wie man sich am besten für seine Klasse einsetzen kann. Neu war für mich welche Rechte man eigentlich als Klassensprecher hat. Die Workshops „Europa“ und „Rechte + Pflichten eines Klassensprechers“ haben mir sehr gefallen.“

Mehmet klein

 

Mehmet, BORG Schoren: „Da ich zum ersten Mal Klassensprecher bin hilft mir das Treffen hier im Rathaus sehr. Ich konnte viele neue Dinge über Europa, die österreichische Demokratie und das Parlament lernen. Ich habe alle Workshops sehr interessant gefunden, der Workshop „Europa“ hat mir besonders gut gefallen.“

 

Maria kleinMaria, BG Dornbirn: „Beim Klassensprechertreffen kann man die Erfahrungen mit den anderen Klassensprechern austauschen und sich erkundigen wie sie vorgehen um etwas zu Erreichen. Hier bekommt man mehrere verschiedene Möglichkeiten vorgestellt um Dinge zu verändern. Der Workshop „Jugendmarktplatz“ hat mir gut gefallen, denn dort konnte ich viel über meine Rechte auch außerhalb der Schule lernen.“

 

 

Fotos © Horst Huber

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